Wir helfen Ihnen, die Wissenschaft der Verbindungstechnik zu verstehen

Unser Expertenteam hat für Sie ihr Wissen und die gesammelte Anwendungserfahrung in der Verbindungstechnik in verschiedenen Fachartikeln (White Paper) zusammengetragen.

DIN 7500
Die Norm DIN 7500 wurde erstmals Ende der siebziger Jahre veröffentlicht und seither
mehrmals aktualisiert. Im Zuge der Veröffentlichung der Norm DIN 7500-2 „Richtwerte für
Bohrungsdurchmesser“ wurde die Norm für Schraubenmaterial in DIN 7500-1 umbenannt.
Allerdings wird bei den meisten Schrauben nur auf DIN 7500 Bezug genommen.

Schrauben nach DIN 7500 sind gewindefurchende Schrauben für Metalle, die nach ihrer
Installation ein metrisches ISO-Gewinde bilden. Bei den meisten Anwendungen können
die gesamten Einsatzkosten und die Verbindungsleistung gleichzeitig optimiert werden.
Daher wurden die Schrauben nach DIN 7500 im Verlauf der Jahre immer beliebter und
sind in vielen Situationen auch weiterhin die beste Wahl. Peter Witzke vom Bossard Expertenteam schreibt über:

  • Trilobulare, gewindefurchende Systeme
  • Spiralform
  • Technische Informationen und Vorteile
  • Standardschrauben und Sonderentwicklungen

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Verbindungslösung für Verbundwerkstoffe
von Matthew Stevens, Managing Director, bigHead® Bonding Fasteners Ltd

Mit der ansteigenden Verwendung von Verbundwerkstoffen infolge sich ausweitender
Anwendungsbereiche nimmt die Herausforderung zu, für jeden Anwendungszweck die
geeignete Verbindungslösung zu finden. Dieses White Paper untersucht einige bewährte
Verbindungslösungen innerhalb eines ständig wachsenden Marktes.

  • Was ist ein Verbundwerkstoff?
  • Der wachsende Trend hin zu Verbundwerkstoffen
  • Verbundwerkstoffe – eine neue Herausforderung für Verbindungen
  • In Verbundwerkstoffen integrierte Verbindungselemente
  • Oberflächenverklebung von Verbundwerkstoffen

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Wasserstoffversprödung – der stille Tod

Die Versprödung von Metall durch Wasserstoffatome ist nichts Neues. Bereits vor mehr als einem Jahrhundert, im Jahr 1875, wurde erstmals darüber berichtet. Besonders bei mechanischen Verbindungen sollte das Risiko der Wasserstoffversprödung ernster genommen werden.

Die Gründe dafür sind folgende:

Das Versagen eines Verbindungselements aufgrund von Wasserstoffversprödung ist ein verspäteter Sprödbruch. Der Bruch tritt nicht direkt nach der Montage, sondern Stunden oder Tage, wenn nicht Wochen später auf. Aufgrund dieses verspäteten Auftretens sind die Chancen, den Schaden während der Prozesskontrolle in der Fabrik oder bei der Ausgangskontrolle zu entdecken, gleich null.

Häufig sind die Produkte bereits montiert und versandt. Dieses Problem hat verschiedene Unternehmen bereits immense Summen für Produktrückrufe gekostet. Der Schaden für das Markenimage ist fast unvorstellbar. Das Problem kann zu jedem Zeitpunkt auftreten. Man kann es auch den stillen Tod nennen!

Der Fachartikel behandelt Fragen rund um die Wasserstoffversprödung, besonders bei der Anwendung von Verbindungselementen. Peter Witzke vom Bossard Expertenteam schreibt über:

  • Grundlagen der Wasserstoffversprödung
  • Eindringen des Wasserstoffs in das Verbindungselement
  • Eindringen von Wasserstoff in Bereiche des Verbindungselements, in denen eine hohe Zugspannung besteht
  • Wasserstoffabscheidung in Korngrenzen, Einschluss, Verlagerung und andere Fallen
  • Erreichen von kritischer Wasserstoffkonzentration
  • Vorbeugung und Entfernung von Wasserstoff
  • Vorgehen zum Untersuchen von Verbindungselementen auf Wasserstoffversprödung

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Können Verbindungselemente wiederverwendet werden?

Die Wiederverwendung von Schrauben, Muttern und Bolzen scheint eine Kosteneinsparung zu sein. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Martin Rüedy vom Bossard Expertenteam empfiehlt in seinem Fachartikel die Wiederverwendung von Verbindungselementen nicht, mit Hinblick auf folgende Punkte:

  • Installationssicherheit
  • Rostschutz
  • Qualität der Oberflächenbehandlung
  • Haltbarkeit
  • Effiziente Produktions-Montagekosten

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Korrosion

Was ist Korrosion?

Bei jeglicher Verwendung von Metallkomponenten besteht Korrosionsrisiko. Wenn man von Korrosion spricht, hat man unwillkürlich die braunrote Farbe von verrostetem Metall vor Augen. Wenn man allerdings die Experten fragt, ist die Antwort nicht ganz so einfach. Korrosion kann in verschiedenen Farben und Formen auftreten. Was ist Korrosion also wirklich? Wodurch entsteht sie? Wie kann man sie vermeiden?

Der folgende Fachartikel behandelt die unterschiedlichen Korrosionsarten und Möglichkeiten, diese zu vermeiden. Doug Jones vom Bossard Expertenteam schreibt über:

  • Gleichmässige Korrosion
  • Spaltkorrosion
  • Galvanische Korrosion
  • Lochfrasskorrosion
  • Interkristalline Korrosion
  • Wasserstoffversprödung

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Lockerung von Verbindungen – nehmen Sie es nicht zu locker!

Von der Stromerzeugung bis hin zur Automatisierung, von Transportmitteln bis hin zu Freizeit- und Sportanlagen, von Prüf- und Messanlagen bis hin zur Gesundheitstechnologie, von digitalen Gadgets bis hin zu Kinderspielzeug: Gewindeverbindungen werden für die Montage in all diesen Bereichen verwendet. Gewindeverbindungen bieten zahlreiche Vorteile, aber auch einige Nachteile. Eines der Probleme bei Gewindeverbindungen ist die Vibrationssicherheit.

Das Thema der Vibrationssicherheit zieht stets das Interesse der Produktentwickler, Produktionsexperten, Wirtschaftsingenieure sowie Wartungs- und Sicherheitsbeauftragten auf sich. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: die Sicherheit hat höchste Priorität!

Michael Kaas vom Bossard-Expertenteam hat das Thema „Vibrationssicherheit“ als besonders bedeutendes Problem bei Verbindungselementen ausgewählt und möchte einen Einblick in die Thematik geben. Lesen Sie den Fachartikel über

  • Kopfausführung
  • Muttern
  • Gewindesicherungs-Merkmale
  • Selbstklebende Patches
  • Unterlegscheiben

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Das Festfressen von Verbindungselementen aus Edelstahl

Sind Ihre Verbindungselemente regelmässig dem Festfressen unterworfen und verursachen daher öfters ein Problem? In diesem Fachartikel erfahren Sie nicht nur die Ursachen und Vorbeugemassnahmen, sondern es werden gezielte Lösungen zur Vermeidung vom Kaltverscheissen aufgezeigt.

Verbindungselemente, die zu hohen Beanspruchungen unterliegen oder hohen Temperaturen ausgesetzt sind, sind besonders gefährdet. Besonders wenn Befestigungselemente und Bauteile aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sind und der Reibungskoeffizient hoch ist, kann es zum sogenannten Festfressen oder Kaltverschweissung führen. 

Bereits bei der Herstellung kann dieser Herausforderung entgegnet werden, indem die Verbindungselemente adäquat beschichtet werden. Konkrete Lösungen werden im Fachartikel von Garg Deepak vom Bossard-Expertenteam detailliert beschrieben.

Die Inhalte im Überblick: 

  • Ursachen der Kaltverschweissung
  • Drehmoment und Festfressgefahr
  • Herstellungsverfahren und Kaltverschweissung
  • Befestigungselemente und Festfressgefahr bei hohen Temperaturen
  • Vorbeugung gegen Festfressen
  • Deckschicht
  • Tribologische Beschichtung

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Die richtige Wahl treffen

Die primäre Funktion von Verbindungselementen besteht bekanntlich darin, eine einfache Montage und Wartung zu gewährleisten. Entwicklungsingenieure stehen regelmässig vor der Herausforderung, das passende Verbindungselement für neue Verbindungsaufgaben zu finden.

Der Autor dieses Fachartikels, Francis Khoo vom Bossard-Expertenteam hat untersucht, wie Sie dank der Auswahl der richtigen Elemente, die Produktivität steigern und gleichzeitig Risiken minimieren können. Es wird aufgezeigt, welche Anforderungen an Verbindungselemente gestellt werden und wie dank der Wahl des richtigen Elements ein funktionelles Produkt-Design entsteht, das gleichzeitig die notwendige Sicherheit bietet.

Zuletzt werden hilfreiche Quellen bekannt gegeben, die bei der Planung und Umsetzung von Verbindungslösungen dienlich sind.

Die Inhalte im Überblick: 

  • Vorwort
  • Die Aufgabenstellung
  • Verfügbarkeit
  • Die Entscheidung
  • Zusammenfassung und Fazit
  • Über Bossard Engineering Services

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