

Erfolgsgeschichten
Weibel Scientific entwickelt Radare für die Weltraumforschung, Raketenabwehr und Verteidigung. In den letzten Jahren wuchs Weibel erheblich und verlagerte Produktion und Entwicklung an den Hauptsitz in Dänemark.


Um mit der steigenden Produktion und dem Wachstum Schritt zu halten, verfolgte Weibel die Unternehmensstrategie, die Produktionsprozesse zu automatisieren und zu digitalisieren. So haben sie beispielsweise in das IoT-basierte Logistikkonzept Smart Factory Logistics investiert.
Weibel hatte zuvor eine klassische 2-Box-Lösung, um ihre Verbindungselemente und C-Teile zu verwalten, erlebte jedoch mit zunehmender Produktion mehr Engpässe aufgrund der fehlenden Übersicht über den zusätzlichen Verbrauch.
„Früher waren Schrauben und Bolzen in gewöhnlichen Boxen, wo der zusätzliche Verbrauch nie registriert wurde, wenn ein Mitarbeiter zufällig ein paar zusätzliche Stücke nahm“, erklärt Stine Maria Ibing, Supply Chain Manager bei Weibel.

Weibel hat die Logistiklösung SmartBin installiert, die sicherstellt, dass in der Produktion keine Verbindungselemente und C-Teile ausgehen. Denn wenn der Lagerbestand das Minimum erreicht, wird automatisch eine Nachbestellung generiert.
Weibel hat zudem SmartLabel implementiert, um die allgemeinen Verbrauchsmaterialien zu verwalten. So können sie Material direkt von dem Ort aus bestellen können, an dem sich der Artikel im Lager befindet.
Weibel hat durch die Nutzung des Logistikkonzepts Smart Factory Logistics diverse Vorteile erzielt, darunter erhebliche Zeiteinsparungen und die Vermeidung von Produktionsstopps. Zudem hat Weibel bereits 400 Stunden in der Produktion eingespart, indem Lagerengpässe vermieden wurden – doch es gibt noch mehr Einsparpotenzial für die Zukunft.
"Seit der Implementierung des Systems haben wir eine deutliche Verbesserung erlebt. Wir vermeiden Produktionsstopps und wissen sicher, dass Waren rechtzeitig bestellt und auf Lager sind, was uns eine stabilere Produktion ermöglicht. In Zukunft können wir wahrscheinlich noch mehr Zeit sparen, da wir das System kontinuierlich an unsere Nutzer anpassen. Aber es hängt auch davon ab, wie sich unsere Produktion entwickelt," schliesst Stine Maria Ibing, Supply Chain Manager bei Weibel.
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