Wir versprechen nämlich nicht nur, wir belegen es auch, und zwar mit Erfahrungswerten und genau gerechneten/kalkulierten Zahlen
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Engineering Services in der 31. Folge des "Bossard Expert Talk"
AHA-Momente inklusive: Bossard als ganzheitlicher Entwicklungspartner

„‘Wir brauchen da eine Schraube‘. Am Anfang scheint dies manchmal eine recht einfache Aufgabe zu sein. Wenn man dann aber die Anwendung genauer betrachtet, kann die Frage nach dem richtigen Verbindungselement plötzlich sehr viel komplexer werden. Und wer dann auch noch bei der Konstruktion eines Bauteils auf Parameter wie Kosten für Beschaffung, Montage, Lagerhaltung und einiges mehr achtet, der begegnet einer eigenen, kleinen Wissenschaft – und dem Wunsch, sich die entsprechende Expertise ins Boot zu holen“, so Marcus Ritter und Horst Sälzle unisono.
Maja Matzke und Tobias Engelberg haben für die 31. Podcast-Folge des „Bossard Expert Talk“ unsere beiden Bossard Urgesteine und Experten in Sachen „Expert Engineering“ vors Mikrofon geholt, gemeinsam setzen sie sich auf die Spur eines ganzheitlichen Entwicklungspartners, der den Kunden bei Neuentwicklungen oder Updates neben Produktqualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit vor allem eines bringt: Unterm Strich kostengünstigere Lösungen, die funktionieren.
Aus der Praxis für die Praxis: Um die Begleitung und Unterstützung durch Bossard über eine gesamte Prozesskette hinweg zu beschreiben und zu verdeutlichen, führen Horst Sälzle und Marcus Ritter diverse Beispiele und Erfahrungsberichte an – zur humorvollen Veranschaulichung technischer Herausforderungen tragen auch die Praxisfälle des passionierten Heimwerkers Tobias Engelberg bei.
Mit dem TCO-Prinzip Kosten sparen
Maja Matzke dagegen hat mehr den Kostenfaktor im Blick. Und der erhält für Unternehmen laut Marcus Ritter gemäß dem „allseits bekannten, auch etwas abgedroschenen, aber nichtsdestotrotz sehr richtigen Eisberg-Modell“ eine besondere Bedeutung. Denn mit dem offensichtlichen Preis für das jeweilige Verbindungselement betrachte man nur die sichtbaren Kosten, die gerade mal 15 Prozent ausmachen. Die restlichen 85 Prozent unter der Oberfläche resultieren aus Design, Beschaffung, Lagerung, unnötiger Teilevielfalt, Montage, Logistik, Supply Chain und vielem mehr.
Horst Sälzle: „Ein einzelnes C-Teil kann in der Folge viele Kosten verursachen. Und genau hier setzen wir mit unseren unterschiedlichen Engineering Services und dem TCO-Prinzip an. Der Blick auf die Total Cost of Ownership, sprich auf die Gesamtkosten, deckt die vorhandenen Einsparpotentiale auf, was zu Einsparungen von bis zu 50 Prozent führen kann.“
Entscheidend dafür ist laut Marcus Ritter „die Zusammenarbeit mit den Experten beim Kunden vor Ort. Ich kann hier nur empfehlen: Uns einfach mal ausprobieren und in der Erstanalyse mit uns den gesamten Prozess einer Anwendung, ob neu oder modifiziert, durchgehen."
Das Gespräch im Fokus: „Die Ingenieure, Techniker und Spezialisten unserer Kunden haben genaue Vorstellungen und in ihrem Bereich auch das Knowhow dazu. Sie kennen zudem die Anforderungen ihrer Branche, seien es nötige Zertifikate oder besondere Vorgaben an Reinheit oder Sicherheit. Und sie wissen auch um das eine oder andere Problem z.B. hinsichtlich Festigkeit oder Korrosion, welches sie vielleicht bei einer früheren Anwendung hatten. Wenn sie nun idealerweise gleich beim Start des Design-in unsere Expertise in der Verbindungs-, Befestigungs- und Verschlusstechnik sowie unsere digitalen Lösungen rund um eine „Smarte Produktion“ einbinden, dann können wir für unseren Bereich teure Fehler oder Irrwege ausschließen“, so Marcus Ritter.
Die Engineering Services und die Aha-Momente für Bossard Kunden:
- „Expert Design“ mit dem Knowhow in der Verbindungstechnik, das Produkt leichter, nachhaltiger und wirtschaftlicher als vielleicht erhofft zu machen.
- „Expert Walk“ durch die Produktion, der die Produktivität in jedem kleinsten Detail unter die Lupe nimmt.
- „Expert Assortment Analysis“, mit der man die richtigen Verbindungselemente bestimmt, die teure Vielfalt von C-Teilen und damit die Lagerhaltung minimiert sowie die Produktionsabläufe optimiert .
- „Expert Test Services“ mit Prüflaboratorien und hochmoderne Mess- und Prüfanlagen.
- schließlich der „Expert Teardown“, der bei Demontage bestehender Anwendungen die Einzelteile und Verbindungselemente fachkundig prüft und mitunter das eine oder andere Teil durch Passenderes ersetzt oder sogar Unnötiges aufdeckt.
- und zu guter Letzt „Expert Education“ mit praxisnahen Schulungen durch hochqualifizierte Experten zu kundenspezifisch relevanten Themen rund um die Verbindungstechnik.
Auf zwei weitere „Bossard Besonderheiten“ weisen Marcus Ritter und Horst Sälzle ebenfalls hin. Da man auf ein riesiges Sortiment vieler Herstellungspartner zurückgreift, können Kunden sicher sein, das für sie am besten geeignete Verbindungselement zu erhalten. Und welches das ist, auch hier besitzen die jeweiligen Bossard Spezialisten die nötigen Alternativen: „Mit ihrer fachlichen Expertise und ihrer Erfahrung können sie entscheiden, ob für eine Anwendung Schrauben, Niete, Einpressbefestiger oder Schweißelemente die beste Lösung sind. Und wenn das Standard-Sortiment nicht reicht, werden eben Zeichnungsteile produziert.“

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