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Gruppierung der Werkstoffe, Werknormenreihe und Ausführung

auswahlkriterien fuer selbstschneidende gewindeeinsaetze ensat

 

Werkstoff-
gruppe

Werkstoff des Werkstückes

Empfohlene
Werknormen

Empfohlene
Ensat®-Ausführung
 I Vergütete Leichtmetalllegierungen
über 350 N/mm2 Festigkeit
302/337
307/338
308
Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
Gusseisen höherer Härte, Messing
Bronze und andere NE-Metalle
302 Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
 II Leichtmetalllegierungen bis
350 N/mm2 Festigkeit
302/337
307/338
308
Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
Gusseisen
302 Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
Harte, spröde Kondensationsharzkunststoffe und
Edelkunstharze
302/337
307/338
308
Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
oder Messing
 III Leichtmetalllegierungen bis
300 N/mm2 Festigkeit
302/337
307/338
308
Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
Soft cast iron
302 Stahl einsatzgehärtet, verzinkt
Kondensationsharzkunststoffe
mittlerer Härte
302/337
307/338
308
Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
302 Messing
 IV Leichtmetalllegierungen bis
250 N/mm2 Festigkeit
302 Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
Weichmetalle und Leichtmetalllegierungen bis
180 N/mm2 Festigkeit
302 Stahl einsatzgehärtet
verzinkt
oder INOX A1
Weiche Kondensationsharzkunststoffe
Schichtstoffe mit Kunstharzbindung
302 Stahl einsatzgehärtet, verzinkt
oder Messing oder INOX A1
Weiche Polymerisations-, Polykondensations- und
Polyadditionskunststoffe
Harthölzer
302 Stahl einsatzgehärtet, verzinkt
oder Messing oder INOX A1
 V Harthölzer
309 Messing
 VI Weichhölzer und Sperrhölzer
Holzfaserstoffe
309 Messing
 VII Weiche Polymerisations-, Polykodensations- und
Polyadditionskunststoffe
305 Messing
Empfohlene Kernlochdurchmesser und Materialdicke / Sacklochtiefe für selbstschneidende Gewindeeinsätze Ensat®
Der Kernlochdurchmesser ist von dem Ensat®-Aussengewinde, von der Festigkeit und den physikalischen Eigenschaften des Werkstückmaterials abhängig.

Harte und spröde Werkstoffe erfordern ein grösseres Kernloch als weiche und elastische Werkstoffe. Der optimale Kernlochdurchmesser ist gegebenenfalls durch Versuche zu ermitteln.
Ensat® Typ 302
auswahlkriterien ensat typ 302
Ensat® Typ 307/308/337/338
auswahlkriterien ensat typ 307 308 337 338
Ensat® Typ 309
ensat type 309
Ensat® Typ 305
auswahlkriterien ensat typ 305
Aufnahmebohrung im Werkstück

Die Aufnahmebohrung kann entweder gebohrt oder bereits beim Formguss vorgesehen werden. Ansenken der Bohrung ist in der Regel nicht erforderlich, wird jedoch für einen sauberen, oberflächenbündigen Sitz des Ensat® empfohlen.

Materialdicke:
Länge des Ensat® = kleinste zulässige Materialdicke A

Sacklochtiefe: Mindesttiefe B

Kantenabstand: Der kleinste noch zulässige Kantenabstand
hängt von der vorgesehenen Belastung und von der Elastizität
des Werkstoffs ab, in den der Ensat® eingedreht wird.

Richtwerte für Leichtmetall S ≥ 0,2 bis ≥ 0,6 d2
Richtwerte für Gusseisen: S ≥ 0,3 bis ≥ 0,5 d2

d2 = Aussendurchmesser [mm] des Ensat®

auswahlkriterien aufnahmebohrung im werkstueck

DA = + 0,2 bis 0,4 mm
a = 1 bis 1,5 x Steigung des Aussengewindes

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