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Damit das Kunststoffgehäuse auch zusammenhält: Gewindeeinsatz, Kompressionsbegrenzer und Schraube schaffen dauerhafte Verbindung

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Ein „harter Schraubfall“ aus der Praxis der Experten von Bossard Deutschland

kleinSpezifische Kundenanforderungen pragmatisch, effizient und kostengünstig lösen, auch wenn es mal etwas schwieriger wird – Kevin Klein hat ein besonderes Faible für solche Fälle. Bei Bossard ist er Business Development Manager mit besonderer Kunststoff-Expertise, für seine Kunden ist er ein Experte für Verbindungs- und Befestigungstechnik, der über den Tellerrand eines einzelnen Produkts hinausdenkt und im Idealfall eine „Gesamtlösung aus einer Hand“ liefert.

Dies bestätigen kann aktuell ein Hersteller von elektrischen Kettenschärfern. Der stand nämlich beim Zusammenbau des Kunststoffgehäuses vor der Herausforderung, dass bei einer Verschraubung von Ober- und Unterschale das Material die Druckbelastungen nicht aushält und die Kunststoff-Formteile aufgrund der Anziehkräfte beim Montagevorgang brechen, splittern bzw. „wegfließen“– oder eben durch die Vibrationsbelastung im Betrieb.


Individuelle Anpassung an Kundenanforderungen

„Wir entschieden uns für einen sogenannten harten Schraubfall*, indem wir eine Verbindung von Metall auf Metall herstellten“, so Kevin Klein. Konkret bedeutete dies: In die Oberschale wurde ein Kompressionsbegrenzer (auch bekannt als Compression Limiter oder Druckbegrenzer) von FASTEKS® eingebracht, in die Unterschale ein TAPPEX® Gewindeeinsatz. Zusammen mit einer passenden M5-Schraube mit einer Precote® 85-Beschichtung sorgt diese Kombination für eine vibrationssichere und korrosionsbeständige Verbindung, deren „Haltbarkeit sicher nicht kürzer als die des Geräts ist“.

Unser Business Development Manager weiter: „Die Geometrie des Gehäuses erforderte zudem eine individuelle Anpassung des Standard-Kompressionsbegrenzers. Aber auch das konnten wir dank unserer Expertise und entsprechender Partner schnell lösen. Unser Kunde erhielt so in kürzester Zeit eine Verschraubung genau nach seinen Vorgaben.“


Statt drei Teile von drei Anbietern „alles aus einer Hand“ vom Experten

Matthias SchorerBei Bossard Deutschland ist das Business Development eine eigene Abteilung. Unter der Führung von Matthias Schorer arbeiten hier Spezialisten aus allen Bereichen der Verbindungs-, Befestigungs- und Verschlusstechnik als 1:1-Ansprechpartner für ihre Kunden und sorgen nicht selten bereits beim Design-In einer Anwendung/Baugruppe dafür, dass „ohne spätere böse Überraschungen“ die beste und wirtschaftlichste Lösung gefunden wird.

Matthias Schorer: „Zusammen mit den Technical Sales Experten von Bossard stellen wir eine eng verzahnte und miteinander agierende Mannschaft zur Verfügung, die dank der unterschiedlichen Expertisen das große Ganze im Blick behält.“ Neben breitgefächerten Produkt-Möglichkeiten, seriösen Preisen und sicherer Lieferfähigkeit ist die ausgewiesene Beratungskompetenz als Entwicklungspartner „das Pfund, mit dem wir bei unseren Kunden punkten“.


FASTEKS® Kompressionsbegrenzer von Bossard Deutschland

Bossard Deutschland baut sein Standard-Sortiment an Kompressionsbegrenzern kontinuierlich aus. Um den Anwendungs- und Montageanforderungen der Kunden gerecht zu werden, sind sie in einer Vielzahl von Ausführungen erhältlich, zum Beispiel von FASTEKS®, Stahl Zink Nickel passiviert, ist der FCL-1, rund ohne Kopf, durch sein symmetrisches Design bestens geeignet für bidirektionale Installationsmöglichkeiten. Dagegen ermöglicht der FCL-2, rund mit Kopf, höhere Axialbelastungen durch die vergrößerte Kontaktfläche des Kopfes.

 

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter nachfolgenden Links. 


FASTEKS® Kompressionsbegrenzer


TAPPEX® Gewindeeinsätze


Precote® Funktionsbeschichtung

 

*Nach ISO 5393 spricht man von einem „harten Schraubfall“, wenn das vorgegebene Anziehdrehmoment innerhalb eines Festziehwinkels von bis zu 30 Grad erreicht wird. Er gilt für alle Anwendungen, bei denen mindestens der obere Werkstoff eine harte Oberfläche besitzt (beispielsweise Metall). Erreicht der Schraubenkopf die Oberfläche, dann stoppt der Drehvorgang abrupt. Das Drehmoment steigt sprunghaft. Aus diesem Grund wird im Bereich Kunststoff meist eine Metall/Metall-Verschraubung gewünscht. Im Gegensatz dazu liegt ein „weicher Schraubfall“ vor, wenn das Anziehdrehmoment erst nach Überschreiten eines Drehwinkels von 720 Grad (entspricht zwei Umdrehungen) vorliegt.