Supply Chain Management

So vermeiden Sie Zeitverschwendung bei Bestellungen von Lieferanten

Die Verwaltung externer Bestellungen für C-Teile wie Schrauben und Muttern ohne Automatisierung kann zu ständigem Zeitverlust führen. Erfahren Sie, wie Sie den Prozess optimieren und wertvolle Ressourcen freisetzen können.

Mann, der an einem Laptop in einem intelligenten Lager arbeitet, mit Paletten und Regalen im Hintergrund

Das Problem: Zu viele manuelle Aufgaben für geringwertige Teile

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Die Einkaufsabteilung hat gerade die Kanban-Karten mit den für die Produktion benötigten C-Teilen erhalten. Der Einkäufer gibt nun die Informationen manuell in das ERP-System ein, um die Bestellung zu generieren.

Dies mag wie ein Routineverfahren erscheinen, aber es gibt viele Prozesse, die eine externe Bestellung durchläuft, wenn der Bedarf erkannt wird und ein Artikel bestellt werden muss. Dies betrifft bereits zu viele Personen:

  • Einsammeln der Karten aus der Produktion
  • Übertragung von Informationen zwischen Teams
  • Manuelle Eingabe von Daten in das System
  • Kommunikation mit Lieferanten
  • Rücksendung der Karten an die Produktion

All dies verbraucht Zeit und Ressourcen mehrerer Mitarbeitenden und verursacht unnötige Ineffizienzen.

Wo verlieren Sie die meiste Zeit bei externen Bestellungen?

Wenn der Einkaufsprozess nicht automatisiert ist, entstehen mehrere kritische Punkte, an denen Zeit verschwendet wird:

  • Manuelle Notierung der Bestellanforderungen
  • Koordination zwischen Abteilungen, um zu bestimmen, welche Artikel bestellt werden müssen
  • Manuelle Eingabe der Daten in das ERP-System
  • Überwachung des Zeitplans und Prüfung, wann die Waren eintreffen

Diese sich wiederholenden Aufgaben können sich auf Stunden Arbeit pro Monat summieren, die durch die Digitalisierung des Bestellprozesses vermieden werden könnten.

Nahaufnahme mehrerer Metallschrauben mit Sechskantkopf und Gewinde in einem Haufen.

Ohne Daten keine Kontrolle über Lagerbestände oder Zeit

Einer der heikelsten Aspekte des Prozesses ist das Management der Lieferzeiten. Wenn Material zu früh eintrifft, steigen die Lagerkosten. Kommt es zu spät, kann die Produktion zum Stillstand kommen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Sie stellen zu spät fest, dass es in der folgenden Woche aufgrund einer Nachfragespitze zu einem Mangel an Sechskantschrauben kommen wird. Obwohl Ihre Einkaufsabteilung schnell reagiert, gibt es keinen Spielraum mehr, um Lagerengpässe zu vermeiden. Darüber hinaus sind keine Daten verfügbar, um das neue Verbrauchsniveau zu berechnen, was zu einer unnötigen Neubestellung führen kann.

Das Ergebnis? Doppelbestellungen, Logistikzuschläge, Lagerengpässe und mehr Zeitverschwendung.

Die Lösung: Digitalisieren Sie den Prozess und sparen Sie Zeit

Mit einem digitalen Logistiksystem wie SmartBin Cloud oder SmartLabel Cloud wird der Prozess vollständig automatisiert:

  • Der Mindestverbrauch wird automatisch erkannt.
  • Das System generiert die Bestellung zum richtigen Zeitpunkt.
  • Fristen und Mengen werden auf Basis realer Daten angepasst.
  • Artikel werden genau dann geliefert, wenn sie benötigt werden.

Ein solches System ermöglicht Ihnen Echtzeit-Transparenz für Produktion, Einkauf und Logistik. So verbessern Sie die Koordination, steigern die Effizienz und reduzieren Fehler.

Wie optimieren Sie Ihre Produktion?

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Ansicht einer Produktionsanlage mit einem SFL-Regal und Arbeitszellen

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